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gallery program 2016

10 Jahre Galerie Krüger Corporate Art

 

Mit der Museumsnacht in Koblenz startet unser 10-jähriges Jubiläumsjahr, das den Titel ‘eyes-wide-open’ trägt.

Der Gruppenausstellung in der Museumsnacht folgen in den kommenden zwölf Monaten Einzelausstellungen der beteiligten Künstler. Seit der Gründung der Galerie Krüger Corporate Art gilt unser Engagement den Menschen, ihren universellen Rechten und natürlich unserer Umwelt und Natur. Selbstverständlich ist unsere Arbeit immer barrierefrei und besteht aus einem internationalen Netzwerk von Künstlern aller Kulturbereiche.

Für uns sind Künstler die Seismografen der Gesellschaft und dokumentieren mit ihrem Schaffen selbst kaum wahrnehmbare Veränderungen. Unser Credo ist: Kunst muss sich einmischen und Stellung beziehen. Dies erscheint uns aktuell so wichtig wie noch nie. Deshalb haben unsere Veranstaltungen immer auch einen politischen Anspruch. Wachsam beobachten wir das Zeitgeschehen und halten die Augen weit offen.

Die mitwirkenden Künstler beziehen Stellung gegen Terror und Gewalt, gegen Ungerechtigkeiten und gegen die Zerstörung unserer Umwelt.
Ihr künstlerisches Engagement gilt der Liebe, dem Mitempfinden, der Menschlichkeit und der Solidarität.

 

Lange Museumsnacht Koblenz

Gruppenausstellung: 3. - 30. September 2016
Installationen bildendender Künstler Gallery
Tänzer und Musiker outdoor – Tanz-Flashmobin the City

Jubiläumsjahr September 2016 – August 2017

Einzelausstellungen der Mitwirkenden aus der LNM bis September 2017

 eyes wide open 2016

 

 

eyes wide open tanzflashmob galerie krueger 2

TANZFLASHMOB mit BewegGrund Trier und Rico and his Dancing Girls, Maria Grünewald, Wittlich

eyes wide open tanzflashmob galerie krueger 2 kopie

eyes wide open galerie krueger installation 1

 titel galerie krueger mrkr


 

24. Februar 


Konzert von Meike Schrader & Agata Paulina


sichtbarleiseSICHTBAR.leise kosten die Hamburger Musikerinnen Meike Schrader und Agata Paulina das Menschliche aus und erobern die Bühne mit ihrer gemeinsamen Strahlkraft und dem vielseitigen Songwriting. 

In ihren deutschsprachigen Songs erzählen die Künstlerinnen von der Beziehung zu sich selbst und zu anderen, hinterfragen die eigenen Sichtweisen und gehen neue Wege – das alles gebettet in Leichtigkeit und Humor. Passend dazu laden sie während des Konzerts das Publikum zum Dialog ein, indem sie sich den Fragen der Zuhörer stellen.

Meike Schrader bildet mit ihrer raumfüllenden dunklen Stimme und puristisch reduziertem Klavierspiel das ruhende Fundament, während Agata Paulina mit filigran-groovigen Gitarrenpatterns und ihrem weich-schillernden Gesang für Bewegung in den Arrangements sorgt. In ihren poetischen Songs erweckt die gebürtige Danzigerin die „Eisprinzessin“, den „Kastanienmann“ oder die „Piratin“ zum Leben – stets auf der Suche nach der inneren Heimat. Dabei schwingen osteuropäische Melancholie und warme Bossa-Nova Rhythmen mit. Die in Hamburg verankerte Meike Schrader berührt mit direkten und klaren Worten den inneren Wesenskern der Dinge. Mit Anklängen aus Jazz und Chanson decken ihre Lieder ohne Umschweife große und kleine Wahrheiten des Lebens auf.

Ihr Zusammenspiel ist Nahrung für die Seele, Inspiration und Impuls dafür, um wieder genauer hinzuhören - bei sich und dem anderen.
 

 
Eröffnung der Ausstellung von
Ute Bernhard, Peter Goehlen, Firouzeh Görgen-Ossouli, Jiři Keuthen, Ute Krautkremer und Markus Redert
 collage ausstellung 1

eva krembel l espoir c est ma prison 3

L'Espoir - c'est ma prison

Die Galerie Krüger dokumentiert das Werk der Essener Künstlerin Eva Krembel. Die studierte Foto-Künstlerin war Meisterschülerin von Professor Thomas Zika ander Essener Freien Akademie der Bildenden Künste.

Mit der ersten Ausstellung nach dem viel zu frühen und plötzlichen Tod im vergangenen Oktober porträtiert die Galeristin die Persönlichkeit der ihr langjährig vertrauten Künstlerin.
Der Titel der Ausstellung ,L'Espoir - c'est ma prison’ bezeichnet eines der Projekte der Künstlerin. Die Galeristin übernimmt diesen Titel jedoch für die gesamte Präsentation, da er ihrer Meinung nach die Persönlichkeit von Eva Krembel treffend beschreibt. ,Die Hoffnung ist mein Gefängnis’ offenbart das Innerste der Künstlerin. Häufig macht sich Eva Krembel selbst zur Protagonistin ihrer Inszenierungen. In ihrer außergewöhnlichen Arbeit ,Frau in Kleid mit Tasche‘ nimmt sie uns mit an ihre Sehnsuchtsorte. Was besagen die Bilder der Fotografin in Zeiten, in denen mit der Einrichtung eines Weltbank-Fonds mit großen Anstrengungen und Unterstützern Frauen weltweit gefördert werden sollen, um am Ende den Kampf gegen Armut, Gewalt und Kriege zu gewinnen? Eva Krembel beschreibt das Selbst von Frauen, die lieben, die warten, die trauern, die ratlos sind, die sich nicht entscheiden können, die sich nicht entscheiden dürfen? Sehr viel, vielleicht sogar alles.
Vortrag: L‘Espoire – c‘est ma prison | Heike Krüger über das Werk von Eva Krembel | Konzert: René Tholey

frau in kleid mit tasche pool

galerie krueger 2

rz 4 9 2017 krembel krueger

  no place to hide

Galerie-Konzept 2015 | Heike Krüger

 

Vernissage 05. September | 15. Lange Nacht der Museen Koblenz
Ausstellung bis 04. November 2015

Der Kölner Künstler und Grafiker Peter Hoffmann beschäftigt sich im Rahmen der Ausstellung »No Place to Hide« mit dem Thema Biometrie auf gesellschaftlicher und ästhetischer Ebene. Anhand von Zeichnungen, Skulpturen und typografischen Arbeiten erforscht er die Einflüsse, die diese Technologie und ihre Nutzung auf unsere Wahrnehmung haben.

 

peter hoffmann vernissage galerie krueger koblenz collage 

we sniff it all

peter hoffmann exhibition galerie krueger koblenz 30

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peter hoffmann typo 2

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FREI

Corporate Art für das brandaktuelle erste Album von MY RoCK KiNG RiCo,
der ultimativen Deutsch-Rock-Band von Maria-Grünewald, Wittlich!

 

Hör ihre Songs und fühl Dich FREI!

 

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SAMPELT

Patricia Hell 24. April bis 30. Juni 2015

Geräusche, Lärm, das Hupen der Autos, Geschwätzigkeiten.
Sich begegnen, sich nicht begegnen.
Menschen – einzeln oder in Gruppen. Menschen auf ihren Wegen.
Rast und Rastlosigkeit. Sich selbst verlieren und wiederfinden.
Urbane Geborgenheit.

 Shark IIPatricia Hell 2015

 

 

 

 Patricia Hellpassanten in ffm 2014           Patricia HellTrucker 2014           Patricia Hellwaschsalon 2013

SAMPELT – so betitelt Patricia Hell ihre neue Werkserie. SAMPELT entsteht aus den Notizen der Künstlerin, die sie seit mehreren Jahren zeichnet. SAMPELT sind zum Teil sehr großformatige Tuschezeichnungen in denen sie mit Linien und Flächen seismografisch in einem „akzentuierten Staccato“ den Rhythmus des lebendigen Großstadtbetriebs schreibt.

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FREE AS A BUMBLEBEE?

Nina Maron | 22. Januar - 25. März 2015 | more about the artist www.maron.cc

Nina-Maron Collage

Nina Maron gibt sich nicht mit schnellen Blicken und dekorativ auf die Leinwand geworfenen Eindrücken zufrieden, wenn sie sich mit einem Thema beschäftigt, dann tut sie das gründlich. Eine intensive Auseinandersetzung fordert sie auch von den RezipientInnen ihrer Bilder, die tatsächlich über bloßes Betrachten hinausgehen müssen, denn ohne das Konzept, die Geschichte geht es bei Maron nun mal nicht. Es gibt auch keine Chance auszuweichen, den Blick vielleicht auf ein Bild zu heften, das dem/r jeweiligen vielleicht grade besser in den persönlichen Kram passt. Stattdessen können die AusstellungsbesucherInnen ob der Serialität des Gezeigten gar nicht anders, als sich mit dem betreffenden Thema auseinanderzusetzen.
Maron verweist auf die Diskrepanz von geniekultigem Elitarismus und serieller Produktion und macht im selben Pinselstrich deutlich, dass diese die Individualität keineswegs ausschließt, sondern signalisiert vielmehr die Sichtbarmachung der dahinterstehenden Entwicklung inklusive ihrer gesellschaftspolitischen, kunstbetrieblichen und sozialen Faktoren. Dabei verweist sie ironisch auf medienbildliche Einflussnahme, erhebt diese ganz pop-artig ins Künstlerische und legt doch und gerade dadurch den dahinterstehenden Prozess offen. Nina Maron verwehrt sich gegen jede Form von Eindimensionalität und Bruchlosigkeiten, mit beinah soziologischer Akribie decouvriert sie gesellschaftliche Prozesse der Entstehung, Verfestigung und Fortschreibung (bewusst wie unbewusst), sowie das gegenseitige Einander Bedingen von Zuschreibungen, Klischees, Vorurteilen oder Tabus – und verweist weiter auf die ihnen zugrunde liegenden Strukturen, Systematiken.

nina maron vernissage krueger 9

nina maron 2

 nina maron 1

nina maron 3

 

NEUER WEIN - NEUES DESIGN

Die Ausstellung FREE AS A BUMBLEBEE? setzt den Impuls für ein neues Weinetikett von Martin Gerlach, Weingut Gerlachs Mühle, Kobern-Gondorf.

Für sein Weingut Gerlachs Mühle | Kobern-Gondorf entwickeln wir in Kooperation mit der angesagten Wiener Künstlerin Nina Maron ein Contemporary-Art-Etikett für einen "geilen" neuen Chardonnay!
Unsere Ausstellung "FREE AS A BUMBLEBEE?" gibt dem neuen Wein den Namen und das Motiv aus der gleichnamigen Bilderserie der Künstlerin sein Gesicht.

 

 Free as a bumblebee Flaschen 1

gott wo bist du 


Eine Frage – Deine Antwort

Galerie-Konzept 2012 | Heike Krüger

In vielen Ausstellungen und Projekten arbeiten Künstler zusammen mit Heike Krüger und zeigen im Verlauf des Jahres ihre Werke zum Thema Kunst, Kultur und Religion.
"In der Morgenfrühe, wenn die Sonne bei ihrem Aufgang sich machtvoll erhebt, um ihren Lauf anzutreten, steht auch das Grün in seiner größten Kraft, weil die Luft bis dahin noch feucht ist, die Sonne aber schon wärmt. Dann trinken die Gräser dieses Grün wie ein Lamm seine Milch saugt.

Dieses Grün entstammt den Elementen. Es lebt in der Flamme, schillert in den Gewässern, feuchtet im Stein und weht in der Luft. Grün ist gezeugtes Licht, das dem ewigen Leben und seiner feurigen Kraft entstammt...Denn die Ewigkeit ist Grün und ist die Keimcelle für alle Lebenskräfte der Welt." Hildegard von Bingen



Das Schmetterlingstal. Ein Requiem
Kunstausstellung von Gabriele Goehlen und Lesungen der Sonette von Inger Christensen,
13. September bis 31. Oktober 2012
Gabriele-Goehlen Das-Schmetterlingstal Mix  
DAS SCHMETTERLINGSTAL
| Gabriele Goehlen

interpretiert das Requiem der dänischen Lyrikerin und Schriftstellerin Inger Christensen.
Ausstellung Galerie Krüger, Vernissage 13. September, 19.00 Uhr,. Ausstellung bis 25. Oktober.
Gabriele Goehlens schwebende Bild-Interpretation des Meisterwerks von Inger Christensen in der Galerie Krüger fand ihre passende Ouvertüre mit der:
Lesung des Sonettenkranzes "Das Schmetterlingstal", 06. September, nur Vorverkauf
Dieser außergewöhnliche literarische Hochgenuss europäischer Dichtkunst, vorgetragen von der bekannten Sprecherin Claudia Maria Brinker, bildet den Auftakt der Kunstausstellung in der Galerie und startet gleichzeitig das neue Kulturprogramm KULTURSayn am 06. September im Gobelinsaal von Schloss Sayn. Leitung dieser Veranstaltung Dr. Lieselotte Sauer-Kaulbach und Heike Krüger.


 
FAUST-WIRKLICHKEITEN | Prof. Hans Wildermann
Ausstellungkonzept | Galerie Krüger, Lange Nacht der Museen Koblenz, 01. September 2012
Präsentation der ,Faustwirklichkeiten' von Hans Wildermann, 49 Blätter zu Goethes Faust II, erstmalige Präsentation aller handsignierten Blätter | 49 Inhalts-Blätter, plus aller Titel-und Kapitelblätter. Dokumenttyp: Monographie | Erscheinungsjahr: 1919 | Erscheinungsort: Regensburg | Verlag: Bosse | Umfang: s/w ca. 36,5 x 48,8 cm im Passepartout
Koblenzer Puppentheater Björn Christian Küpper | Faust | www.koblenzer-puppenspiele.de
Kinoinstallation: Faust, von Friedrich Wilhelm Murnau


motage faust 2012 web



VON GOTT FÜR DICH | David Jäger a.k.a. 1,99
Ausstellung Galerie Krüger, Vernissage 25. Juli  19.00 Uhr,. Ausstellung bis 26. August.

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WENN ICH ES SCHAFFE MEIN LETZTES HEMD ZU GEBEN, HABE ICH ES GESCHAFFT | Jiri Keuthen
Ausstellung in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar verbunden mit einer Pilgerreise nach Trier, Schirmherr: Björn Engholm
Vernissage 05. Mai, 19.30 Uhr.
Ausstellung bis 18. Mai, Finissage verbunden mit der Bündnisfeier.

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LEBENSLINIEN  HIMMELSLINIEN | Peter Goehlen, Heike Krüger
Installation Fadenskulptur auf dem Domfreihof, Trier
Kuration, Konzeption und Gestaltung des Erscheinungsbild der Heilig-Rock-Wallfahrt, Trier, 13. April bis 13. Mai, Heike Krüger
Pilgerbuch, Karten, Fahnen, Pilgerleitsystem, Pilgerempfangszelt u.m.

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WANDERTAG
| Vera Zahnhausen

Ausstellung Galerie Krüger, Vernissage 08. März, 19.00 Uhr. Ausstellung bis 06. Mai.

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ZwischenraumNiemandsland

Galerie-Konzept 2011 | Heike Krüger

 montage zwischenraum niemandsland

Die Galerie Krüger in Koblenz begleitet mit der Ausstellungreihe „Zwischenraum – Niemandsland“ die Bundesgartenschau 2011 – Koblenz verwandelt.
Wenige hundert Meter vom Kurfürstlichen Schloss in Koblenz entfernt liegt der große, transparente, barrierefreie Galerieraum an einem der Hauptzufahrtswege in unmittelbarer Nähe zu einem der drei Kernbereiche der BUGA. Mit den geplanten Installationen der teilnehmenden Künstler wird die Galerie zu einem Blickfang für die vielen Besucher der BUGA.
Sieben Künstler zeigen im Ablauf des Jahres Installationen, die sich mit dem künstlerischen Thema der BUGA, Werden und Vergehen, auf unterschiedliche Art auseinander setzen. Die Künstler stellen die Bereiche Natur, Mensch und Umwelt dar. Sie suchen in ihren Arbeiten die Darstellung von Grenzbereichen und Übergängen eines Zustandes in den nächsten. Dabei beschäftigen sie sich in ihren Werken mit dem uns Unbekannten. Was außerhalb unseres Erfahrungsbereichs, also außerhalb unseres Sicht- und Erlebbaren liegt, macht uns Angst. Was wir nicht kennen und nicht kontrollieren können, verunsichert.
In ihren Exponaten und Installationen, die zum großen Teil speziell für das Projekt vor und in der Galerie entstehen, suchen sie die Zwischenräume innerhalb des Zyklus‘ Werden, Wandlung und Vergehen zu definieren. Ziel des übergeordneten Konzepts ist es, aus den individuellen Leistungen ein Gesamtwerk entstehen zu lassen. Damit wird die Gesetzmäßigkeit, nach denen ein dynamischer Prozesse (Wandlung) im Bereich des Lebendigen abläuft, inszeniert. Die Werke stehen visuell wie auch inhaltlich in Zusammenhang, bilden eine Vernetzung und führen den Besucher der Galerie in einen Raum, der sich zu einem Zwischenraum wandelt.
So wie alles in der Natur von einander abhängt, so wünschen sich die Künstler einen fließenden Übergang und eine Vernetzung ihrer Präsentationen.
Die einzelnen Ausstellungen sind nicht Bestandteile, sondern Aspekte eines dynamischen Ablaufes, der als zyklisch erlebt werden soll. Die jeweiligen Installationen verbinden sich zu einem Ganzen und fließen wieder auseinander in der Betrachtung der Einzelausstellungen. Der Besucher wandelt durch sie hindurch, er verweilt, nimmt auf, und trägt weiter. So wird er zum wesent lichen Teil des Ausstellungszyklus. Der (Be-)Sucher ist es, der als Mittler fungiert und die Verbindung zwischen den Räumen herstellt.

Zur Einstimmung auf das BUGA-Jahr beginnen die Installationen Ende Februar 2011. Höhepunkt des Jahres bildet das achte Projekt – ein Brückenschlag zwischen der BuGa-Fadenskulptur Peter Goehlens in der Festung Ehrenbreitstein und der Fadenskulptur zur 11. Langen Nacht der Museen in Koblenz, am 03. September 2011 in der Galerie. Damit möchte der Künstler den Besuchern den Zusammenhang der beiden Arbeiten visualisieren, denn die Fadenskulptur ist in dem Vorjahreskonzept 'Wildezeit' erstmalig in Zusammenarbeit mit der Galeristin Heike Krüger entstanden in der Galerie entstanden und es ist wiederum die Galeristin Heike Krüger, die das Fadenskulptur-Projekt zur BuGa gebracht hat. Somit bildet die Museumsnacht auch einen Höhepunkt des Jahres. Mit den drei anschließenden Ausstellungsinstallationen findet das BUGA-Jahr in der Galerie seinen Ausklang.
Markus Redert Fotografie | Wüstenstädte – changes
Heike Krüger Malerei | Transformation – paradies
Firouzeh Ossouli-Görgen Fotografie | Fluchtblicke – escapes
Marli Bartling Installation | Maschenwerk – networks
Peter Goehlen Bildhauerei | ToreHimmelslinien – spaces
Werner Bitzigeio Bildhauerei | CoCon – metamorphosis
Kyra Spieker Illumination | Illumination – diffusions

 

Markus Redert Fotografie | Wüstenstädte – changes

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Heike Krüger Malerei | Transformation – paradies

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Firouzeh Ossouli-Görgen Fotografie | Fluchtblicke – escapes

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ferry 2

Marli Bartling Installation | Maschenwerk – networks

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Peter Goehlen Bildhauerei | ToreHimmelslinien – spaces | im Rahmen der Museumsnacht Koblenz 2011

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Werner Bitzigeio Bildhauerei | CoCon – metamorphosis

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Kyra Spieker Illumination | Illumination – diffusions

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Bundesgartenschau 2011 – Koblenz verwandelt

Erstmalig in der Galerie Krüger 2010 entstanden, installiert der Künstler Peter Goehlen seine Fadenskulptur im Rahmen der Bundesgartenschau in den Mauern der Festung Ehrenbreitstein, Koblenz.
Die Galeristin Heike Krüger schreibt dafür in Zusammenarbeit mit dem Künstler das Konzept und visualisiert den Entscheidern des BuGa-Teams einen überzeugenden Entwurf.
Mit dieser Arbeit und der Verwirklichung des Projekts in der Festung legt sie schon den Grundstein für ein weiteres großartiges Fadenskulptur-Projekt im Jahr 2012, im Auftrag des Bistums Trier, zur Heilig-Rock-Wallfahrt vor dem Trierer Dom.

bewerbung-fadenskulptur-buga-2011.pdf
Auszug aus der Bewerbung zur Bundesgartenschau, Vorstellung der ersten Fadenskulptur in der Galerie Krüger 2010

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Auszug aus der Bewerbung zur Bundesgartenschau, Animation einer Fadenskulptur in der Festung Ehrenbreitstein, Heike Krüger 2011

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Realisation der Fadenskulptur, Installation im Frühjahr 2011. Fotos: Heike Krüger, Markus Redert und Peter Goehlen.

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Bewerbung zur Ausschreibung des Kunstwettbewerbs Bundesgartenschau 2011 – Koblenz verwandelt

Im Rahmen der Bundesgartenschau Koblenz 2011 werden großflächige Areale am Konrad-Adenauer-Ufer am Rhein neu gestaltet und als hochwertige Fußgängerpromenade ausgebildet. Mit dem Ziel künstlerische Positionen entlang des Rheinufers und am Festungshang Ehrenbreitstein zu inszenieren, lobt die Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH einen beschränkt offenen Wettbewerb, für drei Kunst-Standorte im Außenraum aus.

Heike Krüger erarbeitet hierfür gemeinsam mit vier weiteren Künstlern ihrer Wahl ein Bewerbungskonzept. Der Sieger des Wettbewerbs hat sein Konzept mangels Einplanung von Sicherheitskriterien nicht realisieren dürfen. Die BuGa GmbH ließ ein Nachrücken der nächstplazierten aus dem Wettbewerb nicht zu. Das Preisgeld zur Umsetzung des Bewerberkonzepts wurde seitens der BuGa GmbH anderweitig verwendet.

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Fünf Orte | Fünf Elemente | Ein Werk

Ziel der gemeinschaftlichen Arbeit ist es, mit einem übergeordneten Konzept aus individuellen Leistungen ein Gesamtwerk entstehen zu lassen. Das Ergebnis unserer Auseinandersetzung mit dem Leitgedanken der BUGA 2011 – Koblenz verwandelt, ist die Bespielung von fünf Orten, die zum Verweilen, Schauen, Erleben und Mitmachen einladen. Die Werke stehen visuell und inhaltlich in direktem Zusammenhang und vernetzen die Orte thematisch wie auch räumlich.
Die Elementen-Lehre bildet die Grundlange unseres Kunstkonzepts. Die Elemente im Einzelnen, wie auch ihre Verbindung untereinander in ihrem ewigen sich wandelden Zyklus, sind wesentliche Aspekte der gemeinschaftlichen Projektarbeit für die Teilnahme am ausgeschriebenen Wettbewerb der BUGA Koblenz 2011 GmbH für Künstler aus Rheinland-Pfalz.
Alles in der Natur hängt von einander ab. Um dies zu visualisieren, enthält jede Arbeit, jeder bespielte Ort, Teile des anderen. Die Kunstwerke verbinden sich zu einem Ganzen und fließen wieder auseinander in der Betrachtung als Einzelobjekte. Der Besucher wandelt, verweilt, nimmt auf und trägt weiter von Ort zu Ort. Die Elemente sind nicht im Sinne von Bestandteilen, sondern als Aspekte eines dynamischen Ablaufes zu sehen, der als zyklisch erlebt wird. Die östliche Elementen-Lehre untersucht die Gesetzmäßigkeiten, nach denen dynamische Prozesse (Wandlung) im Bereich des Lebendigen ablaufen, betont also Werden,Wandlung und Vergehen. Die fünf Elemente Baum, Erde, Feuer, Wasser, Metall stellen Phasen von Prozessen oder Aktionsqualitäten dar. Auch unsere westliche Lehre kennt fünf Elemente. So fügte Aristoteles den üblichen vier Elementen Wasser, Feuer, Erde, Luft als Quintessenz den Äther hinzu. Den ausgeschriebenen Standorten ordnen wir wie folgt zu:

Baumtaschen am K-A-Ufer | 1 Luft

Rasenflächen am Pegelhaus | 2 Erde

Rheinstufenanlage | 3 Äther

Mole Pfaffendorfer Hafen | 4 Wasser

Festungshang Ehrenbreitstein | 5 Feuer

Mit unseren Kunstbeiträgen setzen wir uns mit den Themen Umwelt und Natur(-schutz) auseinander, befassen uns mit der Zeitgeschichte und der Historie der Region sowie der Stadt und nehmen direkten Bezug auf die vorliegende Architektur, Kultur und das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. In unserer ersten gemeinsamen Projektarbeit steht der Mensch im Mittelpunkt. Denn er ist es, der alle Elemente vereint, der aufnimmt, wandelt, verwandelt. So wie die kommunikative Leitidee „Koblenz verwandelt“, soll auch unsere Arbeit dazu beitragen, die Wahrnehmung der Besucher der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz zu verändern, zu weiten und zu bereichern.

atmende Bäume LUFT | Stefan Löhr | 1 | Baumtasche am Konrad-Adenauer-Ufer | Klangkunst

 

 

ein werk 5

fruchtbarer Kokon ERDE | Werner Bitzigeio | 2 | Rasenflächen am Pegelhaus | Objektkunst

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unendlicher Raum ÄTHER | Gemeinschaftsarbeit | 3 | Rheinstufenanlage | Konzeptkunst

ein werk 7

ewiges Spiel WASSER | Dipl. - Des. Heike Krüger | 4 | Mole Pfaffendorfer Hafen | Interaktionskunst

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lebendige Kraft FEUER | Kyra Spieker | 5 | Festungshang Ehrenbreitstein | Baukunst

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HUMANITAS – Kunst schläft nie

Galerie-Konzept 2013 | Heike Krügerhumanitas galerie krueger






KUNST MUSS SICH EINMISCHEN.


Künstlerische Posi­tio­nen durchbrechen Konventionen, mar­kie­ren gesellschaftliche Übel und spießen Ab­gründe und sogar Bösartigkeiten auf. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Probleme ist heute eine politische Kunst wichtiger denn je und wird erst dadurch wahrhaft zeitgenössisch.
Unsere Gesellschaft beschreibt und gestaltet sich durch seine Menschen. HUMANITAS – der Begriff bezeichnet allgemein das Mensch­sein und ist der Wertbegriff für eine geistige und sittliche Bildung, die alle Menschen, un­abhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft, ihrem Geschlecht und Alter, oder ihrer indivuduellen Fähigkeiten zusteht. > Heike Krüger, Januar 2013



MENSCHENRECHT.


Menschlichkeit und Solidarität.
Brüder- und Schwesterlichkeit.
Liebe und Barmherzigkeit.
Mitempfinden und Courage.




INKLUSION.


2006 verabschiedet die General­versammlung der Vereinten Nationen die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. 2009 hat die UN-Konvention durch die Ratifizierung durch den Bundestag
und Bundesrat Gesetzeskraft 2010 wird in Rheinland-Pfalz der erste Aktionsplan einer Landesregierung vorgestellt.
Um Inklusion verwirklichen zu können, sind wir alle gefordert. An der Bewuss­t­­seinsbildung über die Konven­tion und die Menschenrechte behinderter Men­schen in Artikel 8 der UN-Behinderten­rechts­konvention möchte ich mitwirken. Was nutzen die besten Initiativen und Ge­setze, wenn diese nicht bekannt sind, bzw. nicht umgesetzt werden.
Deshalb ist HUMANITAS – Kunst schläft nie auch das Jahresthema 2013 in der Galerie in Koblenz.
Künstler aus allen Bereichen setzen sich in ihren Werken mit den Themen Menschen­recht und Inklusion auseinander.



humanitas krueger 2013



29. November 2013 bis 24. Januar 2014
    Heike Krüger – it‘s people. | Gallery
Heike Krüger geht es um eine Anklage gegen die universelle Entwürdigung des Menschen im Hier und Heute.  Die Fähigkeit zur Empörung und das Engagement, das daraus erwächst, macht den Menschen aus. Mit ihren Bildern klagt Krüger an, nutzt so ihre Kreativität, dem Humanen zu dienen. Es geht immer nur um Menschen: „it’s people“.
Pussy Riot rebellieren, GRRL-VOICES. Eine universelle Familie ist in einem winzigen Schlauchboot auf ihrer Flucht aus der Hölle in ein imaginäres Paradies, ALLA‘s WIEGENLIED. Ein pakistanisches Mädchen, gleicherweise in seiner Exsistenz bedroht wie sein StoffTiger, ASHES TO ASHES. Und die Frage nach der Ernährung der Menschheit, SOYLENT GREEN - GLYPHOSAT?
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27. September bis 22. November 2013
    Ute Bernhard | they didn‘t know the strange song of july ... | Gallery

Für das Jahresprojekt der Galerie entwickelt die Koblenzer Konzeptkünstlerin u. a. eigens einen Kubus aus 45 Würfeln. Das große, zwei Meter hohe Objekt erinnert an eine Kaaba. Denn gleich dem mit Koranversen aufwendig bestickten Tuch, das alljährlich in Mekka über den Kubus gelegt wird, fließen zarte, weiße Worte, von Ute Bernhard mit dem Pinsel aufgetragen, wie Kaskaden über die Seiten ihres Objekts. Auch ist das Jahresthema Anlass für eine erstmalige Auseinandersetzung der Künstlerin mit der Brailleschrift, der sich Blinde und Menschen mit Sehbehinderung bedienen. Ute Bernhard lässt ein Kunstwerk entstehen, das nur durch Tasten erlebt werden kann. Ute Bernhard gelingt es, über einen Verwandlungsprozess das Geschriebene zum Bild, das Bild zum Objekt und zu einer geistigen Anschauung zu transformieren. Dabei lässt sie Menschen mit und ohne (Seh-) Behinderung an ihrer Ausstellung teilhaben.

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07. September 2013    ,all inclusive‘ – 13. Museumsnacht in Koblenz
| Gallery
Bildende Künstler, Tänzer, Musiker und Schauspieler mit und ohne Behinderung zeigen ihre Interpretationen und Arbeiten zum Jahresthema der Galerie – Menschenrechte und Inklusion  |  Gallery
Ausstellung: Arbeiten von Barbara Remus, Jiri Keuthen und Joachim Klauer. Es spielt das Seniorentheater der VHS Koblenz "Die Antiquitäten". Maja Heheln tanzt mit ihrem DanceAbility-Ensemble "BewegGrund Trier". Die Deutsch-Rock-Band der Einrichtung Maria Grünewald, Wittlich, "MY RoCK KiNG RiCo" spilt ihre eigenen Songs.

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12. Juli bis 30. August 2013    Jiri Keuthen – GET AN ANGEL - EIN ENGEL FÜR DICH
  | Gallery
Nach dem großen Erfolg Keuthens umfassender Retrospektive „HUMANITAS – Kunst schläft nie“ im KLEISTHAUS in Berlin, im Auftrag von Hubert Hüppe, dem Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen, werden einige dieser großartigen Werke in der Galerie gezeigt Schon zu Beginn seines künstlerischen Schaffens beschäftigte sich Keuthen mit den geflügelten Botschaftern zwischen Himmel und Erde, die in allen Weltreligionen als Geistwesen benannt werden. Er selbst sieht sich als Gefolgsmann, der uns beschützt und uns den rechten Weg weist.  Eine Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Forsa ergab 2005, dass ungefähr zwei Drittel aller Deutschen an Schutzengel glauben. Einige sehen darin den Beweis für die Sehnsucht der Menschen nach einer persönlichen Fürsorge. Einer Fürsorge allerdings, die keine Unterschiede macht, sondern eine allumfassende und inkludierende Sorge um den Nächsten ist.
 
jirikeuthen montage galerie krueger13 1



06., 13. und 20. Juni | 19 h 2013  Lesungen zur Ausstellung CLARK "HUMANITY OVERRATED?" anschl. Dialog mit dem Künstler | Gallery
Die Sprachgestalterin Marlies Katharina Pinnow liest aus ,Der dunkle Schatten. Leben mit Auschwitz.‘ Orli (Aurelia) Wald, geb. Torgau, gesch. Reichert (*1. Juli 1914 in Bourell bei Maubeuge; † 1. Januar 1962 in Ilten bei Hannover), war Widerstandskämpferin und als NS-Verfolgte von 1936 bis 1945 Zuchthaus- und Konzentrationslager-Gefangene. Sie war Lagerälteste im Häftlingskrankenbau des KZ Auschwitz-Birkenau und wurde aufgrund ihrer Hilfsbereitschaft als „Engel von Auschwitz“ bezeichnet. Mit autobiographischen Kurzgeschichten versuchte sie die traumatischen Erlebnisse der KZ-Haft zu bewältigen. Sie litt bis zu ihrem Tod an den Folgen der Gefangenschaft. Die von Marlies Katharina Pinnow gelesene Prosa aus diesem Buch zeigt in offener und schonungsloser Weise die Greultaten des Regimes und berichtet von dem exakt organisierten Massenmord.

clarl lesung pinnow

03. Mai bis 05. Juli 2013    Clark – HUMANITY OVERATED?
   | Gallery

In seiner Ausstellung setzt sich der Künstler CLARK intensiv mit dem Jahresthema der Galerie Krüger, HUMANITAS – Kunst schläft nie, auseinander. In seinen Bildern thematisiert der politisch-expressive Künstler Menschenrechte und Inklusion.
Außergewöhnlich sind seine Kompositionen, unkonventionell seine Techniken, absolut einzigartig und unverwechselbar sein Stil. In seinen Bildern verschlüsselt er Botschaften und nimmt Bezug auf Ereignisse, die den Betrachter nachhaltig beschäftigen. CLARK ist kein Vertreter einer marktgängigen Kunstszene. Seine Bilder sind sozialer Zündstoff und frei von kulturellen, politischen oder religiösen Barrieren. CLARK‘s außergewöhnliche Bilder vergisst man nie.


clarkmontage web



18. April bis 28. Juni 2013   
Jiri Keuthen  – HUMANITAS – KUNST SCHLÄFT NIE
2. Retrospektive  | Kleisthaus Berlin | im Auftrag des Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen, Herrm Hubert Hüppe kuratiert Heike Krüger die Austellung. Gezeigt werden an die 100 Werke von Jiri Keuthen unter dem Titel „Humanitas“ und knüpft damit an die Kunstausstellungen im vergangenen Jahrzehnt an. Menschlich anrührende Kunst einem breiten Publikum barrierefrei zugänglich mcht sich das Kleisthaus zur Aufgabe. Jiri Keuthen verstand sich als ein Künstler, der Menschenrechte aufzeigt. Er war ein wachsamer, sehr genauer Beobachter. Mit seinem Stempel ,JIRI KEUTHEN, KUNST SCHLÄFT NIE, ART NEVER SLEEPS, ARTE NUNCA DUERME‘ zertifiziert sich der Künstler selbst. Humanitas – der Begriff bezeichnet allgemein das Menschsein und ist der Wertbegriff für eine geistige und sittliche Bildung, die alle Menschen, unabhängig von ihrer sozialen und ethnischen Herkunft, ihrem Geschlecht und Alter, oder ihrer individuellen Fähigkeiten zusteht. Keuthens eigene gelebte Menschlichkeit spürt uns immer wieder in unserer bürgerlichen Erschlaffung auf und fordert, aufmerksam zu bleiben und uns einzumischen.

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22. Februar bis 12. April 2013     Patricia Hell – FarbRauschen

Laudator: Karl Wilhelm Ducoffre, Trier | Gallery
Die Farbe wird in breiten, oft lang gezogenen Pinselstrichen, in hastigen, skripturalen Schwüngen oder mit dem Spachtel dick geschichtet auf den Bildträger aufgebracht. Sie ist stets auch in ihrer materialen Qualität präsent und immer kann der Vorgang der Malerei genau nachempfunden werden. Die Farbe entfaltet ihre Kraft in sensiblen Variationen des Farbtons und seiner Nachbarschaften oder in starken Kontrasten. Unterschiedliche Bewegungen im Farbauftrag erzeugen räumliche Vibrationen und Unschärfen. Eine Komposition gibt es nicht, doch eine feste, organisierte Struktur wird wie textiles Gewebe geflochten. Farbe und Linie steigern sich im wechselseitigen Zusammenklang.

Farbrauschen ohne text


trespassers positiv

 

 

 

Tresspassers | Galerie-Konzept 2014 | Heike Krüger

 

Erinnert man sich an den Fall der Berliner Mauer, der sich am 09. November 2014 zum 25. Mal jährt und thematisch auch das kulturelle Jahr unserer Bundeshauptstadt prägen wird, erklärt sich unser Jahrestitel TRESPAS­SERS von selbst.

Diese durchaus auch positive Bezeichnung beschreibt Menschen, die ein Überschreiten riskieren, frei und losgelöst von eigenen physischen oder geistigen Beschrän­kungen oder äußerer vorgege­bener Grenzen. Mit einer Absage an Praxis und Prinzip der Abgrenzung setzten wir unser letztjähriges Projekt „HUMANI­TAS, Menschen­rechte und Inklusion“ fort.

In der Geschichte gab und gibt es immer wieder inspiriert denkende und beherzte Menschen, die durch ihre persönlichen Grenzüberschreitungen Neuland nicht nur für sich, sondern oder auch gerade für andere gewinnen. Es sind die „Andersdenker“, die Vorausdenker, die sich nicht in die bestehenden Strukturen einordnen lassen und uns durch ihre oft mutige „Grenzüberschreitung“ Wege zur Erkenntnis eröffnen.
In den diesjährigen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie den bundesweiten Projekten der Galerie Krüger wirken die Künstler mit ihren inspirierenden Arbeiten als kulturelle Vermittler und öffnen mit kreativen Engagement Türen und Fenster. Kunst darf nicht verhandelbar sein, sie muss sich frei und lebendig in der Gegenwart bewegen und entfalten, um latente Grenzen zu suchen und aufzuzeigen.

In den diesjährigen Einzel- und Gruppenausstellungen, sowie unseren bundesweiten Corporate Art-Projekten, wirken die Künstler mit ihren inspirierenden Arbeiten als kulturelle Vermittler und öffnen mit kreativen Engagement Türen und Fenster. Kunst darf nicht verhandelbar sein, sie muss sich frei und lebendig in der Gegenwart bewegen und entfalten, um latente Grenzen zu suchen und aufzuzeigen.
Heike Krüger, Januar 2014

ZAUNKÖNIGE! | 21. feb. - 30. april | Gallery

DER MENSCH BRAUCHT HALTUNG men needs attitude | 11. april - 13. sept. | Trier | Museum am Dom

MARTIN KRAMMER | 09. may - 18. july | Gallery

LANGE NACHT DER MUSEEN KOBLENZ | free me | 06. sept. | Gallery

GRENZFÄLLE | games without frontiers
12. sept. - 16. feb. 2015 | Gallery

NINA MARON | 07. nov. - 16. feb. 2015 | Gallery 


 

FREIER FALL | free falling | 9. November

 

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Die interdisziplinäre Veranstaltung FREIER FALL | free falling am 09. November verbindet Literatur, Musik, Video, Tanz und bildende Kunst. Einem Happening gleich, begegnen sich in dem Kulturprojekt der Galeristin und Visuellen Kommunikations-Designerin Heike Krüger Künstler aus verschiedenen Bereichen und inspirieren sich gegenseitig zu ihrem gemeinsamen Programm, das auch gleichzeitig die Finissage der Jiři Keuthen-Ausstellung in der Galerie bildet.

krueger corporate art koblenz beweggrund trier 9 11 14 free falling 11Die Sprachgestalterin Marlis Katharina Pinnow spricht über die Freiheit im Allgemeinen und die Freiheit der Kunst im Speziellen. Ihre ausgewählten Texte zeitgenössischer Lyriker und Literaten stimmen den Besucher ein und leiten zu den Tänzern des Ensembles BewegGrund Trier.
In der experimentellen Tanzkunst von Anne Chérel, Ele Geulen, Maja Hehlen und Gudrun Paulsen werden die Werke des bedeutenden deutschen Malers Jiři Keuthen mit tänzerischen, musikalischen und künstlerischen Mitteln der Zeichnung und Projektion in eine Dreidimensionalität gebracht. Die Idee dazu entstammt dem Projekt ,Irrlicht‘ von Gudrun Paulsen, einer multimedialen Tanzperformance (TUFA Trier 2014). Konzeptionelle Grundlage für das Galerieprogramm bildet das große Gemälde Jiři Keuthens „DER MENSCH MEIN BRUDER MEINE SCHWESTER“ von Anfang 1990, in dem der Künstler den Berliner Mauerfall thematisiert. Keuthen zeigt uns einen befreiten Menschen auf dem Brandenburger Tor, die Faust in Siegerpose gen Himmel gestreckt. In die noch feuchte Farbe seines Bildes ritzt Keuthen mahnend die Worte des Artikels 1, Absatz 2 unseres Grundgesetzes und verweist auf unser Recht einer freien Entfaltung unserer Persönlichkeit.


>> Mauern sind in unseren Köpfen und Körpern. Es bedarf eines fortwährend inneren Prozesses, diese stets wieder in „Bewegung“ zu bringen, einzureißen und Türen zu öffnen, << so die Leiterin des ca. 25-köpfigen Tanz-Ensembles Maja Hehlen, das sich für den Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen, welche in unserer Gesellschaft im Allgemeinen als behindert definiert werden, einsetzt. Seit Jahren arbeitet BewegGrund Trier für ihre multimedialen Performances mit dem Musiker und Komponisten Udo Bohn und dem Videokünstler Steve Strasser zusammen. Für das aktuelle Projekt ,Falling Walls’ in der Galerie Krüger entstanden neue Songs und Videos.

 

Jiři Keuthen   |   Der Mensch    Mein Bruder    Meine Schwester

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Der Fall der Berliner Mauer jährt sich am 9. November 2014 zum 25. Mal.
Den Fall der Berliner Mauer dokumentiert Keuthen mit sein großen Werk „DER MENSCH MEIN BRUDER MEINE SCHWESTER“.
Er zeigt einen befreiten Menschen auf dem Brandenburger Tor.

Jiři Keuthen verstand sich als ein Künstler, der Menschenrechte aufzeigt. Seine eigene gelebte Menschlichkeit spürt uns immer wieder in unserer bürgerlichen Erschlaffung auf und fordert, aufmerksam zu bleiben. Unmissverständlich stellt er uns in seinen Werken immer wieder die Frage: „Wofür kämpfst Du?“ In seinem künstlerischen Wirken spiegelt sich das Bild eines permanenten Kampfes um Befreiung aus geistiger Erstarrung, Konformität, Ausgrenzung und gesellschaftlichen Normen.

Programm zur Vernissage am 19. September, 19 h:
Einführung: C‘est moi - Das bin ich“ | von Dipl.-Komm.-Des. Heike Krüger
Musik: Jazzduo TürkLichtenberg



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SOULfood

The Art of SOULfood by AndyMo will Sie mit allen Sinnen verführen.

SOULfood ist Nahrung und künstlerischer Ausdruck für die Seele. Die Künstlerin möchte, dass wir durch ihre Bilder den Wert unserer Lebensmittel erkennen und die Begeisterung nach­empfinden können, die wir in dem Zubereiten von Speisen und dem glücklichen Moment des Genießens empfinden. Beim Essen treffen unterschiedliche Kulturen und Philoso­phien zusammen. Bunt ist die Vielfalt der verschiedenen Düfte und Geschmacks­noten von Gewürzen und Kräu­tern, die Farbe und Formen von Früchten und Gemüse und auch die Vielfalt der Zubereitungsarten von Fisch und Fleisch.
Die in der umfangreichen Ausstellung präsentierten Arbeiten der Künstlerin vermitteln ihren Wunsch nach einem respektvollen Umgang mit Nahrungsmitteln.

Das begleitende Menü zur Ausstellung:     SOUL FOOD          SOUL MUSIC           SOUL WARE
,non-stop‘ Menü aus verschiedensten-Leckereien:
Genießen Sie die ‘Little homemade Snacks’,
Veggie-Burger und Wild­­spezialitäten vom Grill, Köstlichkeiten von regionalen Erzeugern sowie Midnight Soup.
20.00 – 23.00 Uhr: DJ Meinhard Thon legt heiße SOULmusic aus seiner Plattenküche auf
22.00 – 24.00 Uhr: SOULprojektion
24.00 Uhr: Midnight-Soup

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Einmal im Jahr vernetzen sich mehr als 25 Museen und Galerien in Koblenz und öffnen ihre Türen für alle Kunstliebhaber. Jedes der teilnehmenden Häuser bietet neben den aktuellen Dauerausstellungen ein zusätzliches Programm mit Musikdarbietungen, Führungen, Performances und speziellen Aktionen für Kinder an. Einmal Eintritt gezahlt (Euro 10,– Kinder bis 16 Jahren frei) kann der Besucher auf eine nächtliche Reise durch alle Einrichtungen gehen und Kunst ganz neu erleben. Das Eintrittsbändchen berechtigt zum Besuch aller beteiligten Häuser und zur Nutzung des Shuttle-Service.


 

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Jan Douma


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Ausstellung vom 25. Juli - 30. August | Gallery

 

Für seine umfangreiche Einzelausstellung in Koblenz sind die Werke Doumas speziell für den Galerieraum entstanden bzw. ausgewählt. Wir präsentieren eine Auswahl seiner Skulpturen, Zeichnungen, Reliefarbeiten und Malerei. Die erforderliche konzeptionelle Leistung, die Arbeiten des Künstlers in Kommunikation mit dem transparenten und barrierefreien Galerieraum treten zu lassen, steht bei der Installation – ganz dem künstlerischen Anspruch Jan Doumas entsprechend – dabei im Vordergrund. Der lichte Raum in der Mainzer Straße bezieht die nächste Meta-Ebene, das Außen des  öffentlichen Bereichs mit ein. Es erwartet Sie eine spannungsgeladene Installation.

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Martin Krammer

FRECHHEIT und das große Fischmädchen
Ausstellung vom 09. Mai - 18. Juli | Gallery

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Martin Krammer liebt das Material Holz. In seiner Bearbeitung ist er ein Virtuose. Seine Skulpturen sind grob gearbeitet und sparsam bemalt. Vertraut sich der Betrachter ihnen an, kann er sehr Tiefgründiges entdecken und erlebt dabei viele Überraschungen. Krammer kombiniert meisterlich die Abstraktion mit dem Gegenständlichen. Die Darstellung des Grotesken als eine ästhetische Eigenschaft ist allen seinen Werken gemeinsam. In seiner bildkünstlerischen Arbeit vereinigt er mit liebevoller Präzision Gegensätzliches. Dabei werden zum Beispiel Zierlichkeit und Monstrosität, Glück und Unglück, Ernstes und Humorvolles in eine Einheit gebracht. 


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11. April - 14. September   

"DER MENSCH BRAUCHT HALTUNG - Positionen von Jiři Keuthen" 

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Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Museum am Dom, Trier.

Für den niederrheinischen Künstler Jiři Keuthen (1951-2007) war stets klar, dass Kunst sich einmischen müsse. Seine großformatigen Arbeiten sind daher häufig unbequem und regen den Betrachter zum Nachdenken an. 

„Der Mensch braucht Haltung“ lautet eine seiner Forderungen. Das gleichnamige Triptychon spricht unterschiedliche Facetten dieses Gedankens an. Weitere Positionen Keuthens zeigt die Ausstellung im Museum am Dom.
Rahmenprogramm:
Vernissage: 11. April 19.00 Uhr  |  Eröffnung durch Weihbischof Jörg Michael Peters   |  Einführende Beiträge von: Museumleiter Markus Groß-Morgen | Michael Dieckmann  |   Dipl.-Komm.-Des. Heike Krüger  |  Es tanzen Mitglieder des Ensemble BewegGrund Trier.

Stolperklänge  |  12.5.2014, 14:00 Uhr  |  Klanginstallation und Live-Performance
Internationaler Museumstag 2014   |  18.5.2014, 11:30 Uhr   |  mit dem Motto "Sammeln verbindet - Museum collections make connections"
Poetry Slam im Museum   |  31.5.2014, 19:00 Uhr z  |  zum Thema "Der Mensch braucht Haltung"
"Ich bin Salonhumanist und arbeite an der Marktlücke Menschlichkeit"  |  9.6.2014, 15:00 Uhr  |   13.7.2014, 15:00 Uhr   |  Führung durch die Sonderausstellung "Der Mensch braucht Haltung - Positionen von Jiri Keuthen
„Die Wahrheit steht noch über dem Recht?" – Die Verteidigungsstrategie von Dr. Max Rau im Prozess gegen Gestapo-Beamte vor dem Gerichtshof für Kriegsverbrechen im Großherzogtum Luxemburg (1949–1951)
  |  16.7.2014, 19:00 Uhr  |  Vortrag von Jill Steinmetz
Ich bin ein Kontinent
  |  27.7.2014, 20:00 Uhr  |  Ein leidenschaftlicher und tragikkomischer Abend über Gertrud Kolmar
Lange Museumsnacht Trier  |  13. September  |  Finissage

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07. März 2014   Anke Domscheit-Berg liest aus ihrem Buch "Mauern einreißen".  

Die Managerin, Politikerin, Feministin, Mutter, Wahlkämpferin, Piratin, Ex-Microsoft-Managerin, Ostdeutsche und Frau des früheren Wikileaks-Sprechers (Zitat: Artikel Handelsblatt, Corinna Nohn, 13. März 2014) sprach vor vollem Haus und begeisterten Zuhörern.

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21. Februar bis 30. April 2014  

ZAUNKÖNIGE!   


Die Galerie zeigt in der Ausstellung im Schwerpunkt Arbeiten von
Marli Bartling, Ute Bernhard, Jan Douma, Gabriele Goehlen, Peter Goehlen, Patricia Hell, Nina Maron, Jiři Keuthen, Martin Krammer
Heike Krüger,
Firouzeh Goergen-Ossuli Martin Krammer , Markus Redert, Barbara Remus, Kirsten Treis, Vera Zahnhausen

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Corporate Art

 

 

CORPORAT IDENTITY

Museumsnacht Koblenz

Relaunch des Erscheinungsbildes der Museumsnacht Koblenz für die Stadt Koblenz.
Mitarbeit im Kompetenzteam zur Planung der Museumsnacht seit 2016
Gestaltung:
alle relevanten Werbemedien wie Programmheft, Großflächen– und andere Plakate, Anzeigen u. v. m. Web-Design und -pflege

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LOGOS

 

DANGEROUS RIESLING - jetzt schon legendär!

Entwickelt für das Weingut Gerlachs Mühle | Kobern-Gondorf
MAKING OF ‘DR‘: Design Heike Krüger | Trash-Marketing | limitierte Auflage von orig. Gemälden für Sammler, Genießer und Gastronomen, 100 x 100 cm | Merchandising: T-shirts, Fahnen, Prints

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Aus der Ausstellung "FREE AS A BUMBLEBEE" mit der Wiener Künstlerin Nina Maron für Gerlachs Mühle entwicklt: die Wiener Künstlerin verwehrt sich gegen jede Form von Eindimensionalität und Bruchlosigkeiten. Kämpferisch, provokant und wild decouvriert sie Klischees, Vorurteile und Tabus. Eine Auseinandersetzung –  unausweichlich! Wie mit den Weinen von Martin Gerlach. Wein, eine gelebte, nachhaltige, alte und von der Natur abhängige Kultur. Eine Standardisierung – unmöglich.

Eben „Free as a Bumblebee“!

Etikett FREE AS A BUMBLEBEEKuger Corporate Art

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Weiter Flaschenetiketten von Heike Krüger sind der "BLACK POODLE", das pop-artige Familienalbum nach Warhol für den "HAUSWEIN" und die kultige Adaption "Louis Vuittton"-Etikett.

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EVENTS

 

Heilig-Rock-Wallfahrt Trier

Corporate Art-Projekt für das Bistum Trier | Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 "Und führe zusammen, was getrennt ist."

Konzeption, Planung und Realisation: Heike Krüger gemeinsam mit dem Koblenzer Bildhauer Peter Goehlen, Koblenz
Werke: Kunstinstallation Fadenskulptur "Lebenslinien-Himmelslinien"Peter Goehlen
Gestaltung: Pilgerbuch, Fahnen, Pilgerempfangszelt, Hussen für Pilgerleitsystem, Innenraumgestaltung, Kataloge, Postkarten: Heike Krüger

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MUSIC ALBUM

 

Gemeinsam mit der inklusiven Rockband von Maria Grünewald, Wittlich haben wir nun ein weiteres Projekt realisiert.
Jetzt ist es da. Das erste Album der ultimativen Deutsch-Rock-Band. Designed by Krüger Corporate Art :)

 MRKR FREI CD Booklet TitelKruger Corporate Art

 


 

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