PROJEKTE | PROJECTS

eva krembel l espoir c est ma prison 3

L'Espoir - c'est ma prison

Die Galerie Krüger dokumentiert das Werk der Essener Künstlerin Eva Krembel. Die studierte Foto-Künstlerin war Meisterschülerin von Professor Thomas Zika ander Essener Freien Akademie der Bildenden Künste.

Mit der ersten Ausstellung nach dem viel zu frühen und plötzlichen Tod im vergangenen Oktober porträtiert die Galeristin die Persönlichkeit der ihr langjährig vertrauten Künstlerin.
Der Titel der Ausstellung ,L'Espoir - c'est ma prison’ bezeichnet eines der Projekte der Künstlerin. Die Galeristin übernimmt diesen Titel jedoch für die gesamte Präsentation, da er ihrer Meinung nach die Persönlichkeit von Eva Krembel treffend beschreibt. ,Die Hoffnung ist mein Gefängnis’ offenbart das Innerste der Künstlerin. Häufig macht sich Eva Krembel selbst zur Protagonistin ihrer Inszenierungen. In ihrer außergewöhnlichen Arbeit ,Frau in Kleid mit Tasche‘ nimmt sie uns mit an ihre Sehnsuchtsorte. Was besagen die Bilder der Fotografin in Zeiten, in denen mit der Einrichtung eines Weltbank-Fonds mit großen Anstrengungen und Unterstützern Frauen weltweit gefördert werden sollen, um am Ende den Kampf gegen Armut, Gewalt und Kriege zu gewinnen? Eva Krembel beschreibt das Selbst von Frauen, die lieben, die warten, die trauern, die ratlos sind, die sich nicht entscheiden können, die sich nicht entscheiden dürfen? Sehr viel, vielleicht sogar alles.
Vortrag: L‘Espoire – c‘est ma prison | Heike Krüger über das Werk von Eva Krembel | Konzert: René Tholey

frau in kleid mit tasche pool

galerie krueger 2

rz 4 9 2017 krembel krueger

eyes wide open txt

 

gallery program 2016

10 Jahre Galerie Krüger Corporate Art

 

Mit der Museumsnacht in Koblenz startet unser 10-jähriges Jubiläumsjahr, das den Titel ‘eyes-wide-open’ trägt.

Der Gruppenausstellung in der Museumsnacht folgen in den kommenden zwölf Monaten Einzelausstellungen der beteiligten Künstler. Seit der Gründung der Galerie Krüger Corporate Art gilt unser Engagement den Menschen, ihren universellen Rechten und natürlich unserer Umwelt und Natur. Selbstverständlich ist unsere Arbeit immer barrierefrei und besteht aus einem internationalen Netzwerk von Künstlern aller Kulturbereiche.

Für uns sind Künstler die Seismografen der Gesellschaft und dokumentieren mit ihrem Schaffen selbst kaum wahrnehmbare Veränderungen. Unser Credo ist: Kunst muss sich einmischen und Stellung beziehen. Dies erscheint uns aktuell so wichtig wie noch nie. Deshalb haben unsere Veranstaltungen immer auch einen politischen Anspruch. Wachsam beobachten wir das Zeitgeschehen und halten die Augen weit offen.

Die mitwirkenden Künstler beziehen Stellung gegen Terror und Gewalt, gegen Ungerechtigkeiten und gegen die Zerstörung unserer Umwelt.
Ihr künstlerisches Engagement gilt der Liebe, dem Mitempfinden, der Menschlichkeit und der Solidarität.

 

Lange Museumsnacht Koblenz

Gruppenausstellung: 3. - 30. September 2016
Installationen bildendender Künstler Gallery
Tänzer und Musiker outdoor – Tanz-Flashmobin the City

Jubiläumsjahr September 2016 – August 2017

Einzelausstellungen der Mitwirkenden aus der LNM bis September 2017

 eyes wide open 2016

 

 

eyes wide open tanzflashmob galerie krueger 2

TANZFLASHMOB mit BewegGrund Trier und Rico and his Dancing Girls, Maria Grünewald, Wittlich

eyes wide open tanzflashmob galerie krueger 2 kopie

eyes wide open galerie krueger installation 1

 titel galerie krueger mrkr


 

24. Februar 


Konzert von Meike Schrader & Agata Paulina


sichtbarleiseSICHTBAR.leise kosten die Hamburger Musikerinnen Meike Schrader und Agata Paulina das Menschliche aus und erobern die Bühne mit ihrer gemeinsamen Strahlkraft und dem vielseitigen Songwriting. 

In ihren deutschsprachigen Songs erzählen die Künstlerinnen von der Beziehung zu sich selbst und zu anderen, hinterfragen die eigenen Sichtweisen und gehen neue Wege – das alles gebettet in Leichtigkeit und Humor. Passend dazu laden sie während des Konzerts das Publikum zum Dialog ein, indem sie sich den Fragen der Zuhörer stellen.

Meike Schrader bildet mit ihrer raumfüllenden dunklen Stimme und puristisch reduziertem Klavierspiel das ruhende Fundament, während Agata Paulina mit filigran-groovigen Gitarrenpatterns und ihrem weich-schillernden Gesang für Bewegung in den Arrangements sorgt. In ihren poetischen Songs erweckt die gebürtige Danzigerin die „Eisprinzessin“, den „Kastanienmann“ oder die „Piratin“ zum Leben – stets auf der Suche nach der inneren Heimat. Dabei schwingen osteuropäische Melancholie und warme Bossa-Nova Rhythmen mit. Die in Hamburg verankerte Meike Schrader berührt mit direkten und klaren Worten den inneren Wesenskern der Dinge. Mit Anklängen aus Jazz und Chanson decken ihre Lieder ohne Umschweife große und kleine Wahrheiten des Lebens auf.

Ihr Zusammenspiel ist Nahrung für die Seele, Inspiration und Impuls dafür, um wieder genauer hinzuhören - bei sich und dem anderen.
 

 
Eröffnung der Ausstellung von
Ute Bernhard, Peter Goehlen, Firouzeh Görgen-Ossouli, Jiři Keuthen, Ute Krautkremer und Markus Redert
 collage ausstellung 1

ZwischenraumNiemandsland

Galerie-Konzept 2011 | Heike Krüger

 montage zwischenraum niemandsland

Die Galerie Krüger in Koblenz begleitet mit der Ausstellungreihe „Zwischenraum – Niemandsland“ die Bundesgartenschau 2011 – Koblenz verwandelt.
Wenige hundert Meter vom Kurfürstlichen Schloss in Koblenz entfernt liegt der große, transparente, barrierefreie Galerieraum an einem der Hauptzufahrtswege in unmittelbarer Nähe zu einem der drei Kernbereiche der BUGA. Mit den geplanten Installationen der teilnehmenden Künstler wird die Galerie zu einem Blickfang für die vielen Besucher der BUGA.
Sieben Künstler zeigen im Ablauf des Jahres Installationen, die sich mit dem künstlerischen Thema der BUGA, Werden und Vergehen, auf unterschiedliche Art auseinander setzen. Die Künstler stellen die Bereiche Natur, Mensch und Umwelt dar. Sie suchen in ihren Arbeiten die Darstellung von Grenzbereichen und Übergängen eines Zustandes in den nächsten. Dabei beschäftigen sie sich in ihren Werken mit dem uns Unbekannten. Was außerhalb unseres Erfahrungsbereichs, also außerhalb unseres Sicht- und Erlebbaren liegt, macht uns Angst. Was wir nicht kennen und nicht kontrollieren können, verunsichert.
In ihren Exponaten und Installationen, die zum großen Teil speziell für das Projekt vor und in der Galerie entstehen, suchen sie die Zwischenräume innerhalb des Zyklus‘ Werden, Wandlung und Vergehen zu definieren. Ziel des übergeordneten Konzepts ist es, aus den individuellen Leistungen ein Gesamtwerk entstehen zu lassen. Damit wird die Gesetzmäßigkeit, nach denen ein dynamischer Prozesse (Wandlung) im Bereich des Lebendigen abläuft, inszeniert. Die Werke stehen visuell wie auch inhaltlich in Zusammenhang, bilden eine Vernetzung und führen den Besucher der Galerie in einen Raum, der sich zu einem Zwischenraum wandelt.
So wie alles in der Natur von einander abhängt, so wünschen sich die Künstler einen fließenden Übergang und eine Vernetzung ihrer Präsentationen.
Die einzelnen Ausstellungen sind nicht Bestandteile, sondern Aspekte eines dynamischen Ablaufes, der als zyklisch erlebt werden soll. Die jeweiligen Installationen verbinden sich zu einem Ganzen und fließen wieder auseinander in der Betrachtung der Einzelausstellungen. Der Besucher wandelt durch sie hindurch, er verweilt, nimmt auf, und trägt weiter. So wird er zum wesent lichen Teil des Ausstellungszyklus. Der (Be-)Sucher ist es, der als Mittler fungiert und die Verbindung zwischen den Räumen herstellt.

Zur Einstimmung auf das BUGA-Jahr beginnen die Installationen Ende Februar 2011. Höhepunkt des Jahres bildet das achte Projekt – ein Brückenschlag zwischen der BuGa-Fadenskulptur Peter Goehlens in der Festung Ehrenbreitstein und der Fadenskulptur zur 11. Langen Nacht der Museen in Koblenz, am 03. September 2011 in der Galerie. Damit möchte der Künstler den Besuchern den Zusammenhang der beiden Arbeiten visualisieren, denn die Fadenskulptur ist in dem Vorjahreskonzept 'Wildezeit' erstmalig in Zusammenarbeit mit der Galeristin Heike Krüger entstanden in der Galerie entstanden und es ist wiederum die Galeristin Heike Krüger, die das Fadenskulptur-Projekt zur BuGa gebracht hat. Somit bildet die Museumsnacht auch einen Höhepunkt des Jahres. Mit den drei anschließenden Ausstellungsinstallationen findet das BUGA-Jahr in der Galerie seinen Ausklang.
Markus Redert Fotografie | Wüstenstädte – changes
Heike Krüger Malerei | Transformation – paradies
Firouzeh Ossouli-Görgen Fotografie | Fluchtblicke – escapes
Marli Bartling Installation | Maschenwerk – networks
Peter Goehlen Bildhauerei | ToreHimmelslinien – spaces
Werner Bitzigeio Bildhauerei | CoCon – metamorphosis
Kyra Spieker Illumination | Illumination – diffusions

 

Markus Redert Fotografie | Wüstenstädte – changes

markus 1

markus 2

Heike Krüger Malerei | Transformation – paradies

heike 1

heike 2

Firouzeh Ossouli-Görgen Fotografie | Fluchtblicke – escapes

ferry vernissage

ferry 2

Marli Bartling Installation | Maschenwerk – networks

marli 1

marli 2

Peter Goehlen Bildhauerei | ToreHimmelslinien – spaces | im Rahmen der Museumsnacht Koblenz 2011

peter mix

Werner Bitzigeio Bildhauerei | CoCon – metamorphosis

werner 1

werner 2

Kyra Spieker Illumination | Illumination – diffusions

kyra 1

kyra 2


 

Bundesgartenschau 2011 – Koblenz verwandelt

Erstmalig in der Galerie Krüger 2010 entstanden, installiert der Künstler Peter Goehlen seine Fadenskulptur im Rahmen der Bundesgartenschau in den Mauern der Festung Ehrenbreitstein, Koblenz.
Die Galeristin Heike Krüger schreibt dafür in Zusammenarbeit mit dem Künstler das Konzept und visualisiert den Entscheidern des BuGa-Teams einen überzeugenden Entwurf.
Mit dieser Arbeit und der Verwirklichung des Projekts in der Festung legt sie schon den Grundstein für ein weiteres großartiges Fadenskulptur-Projekt im Jahr 2012, im Auftrag des Bistums Trier, zur Heilig-Rock-Wallfahrt vor dem Trierer Dom.

bewerbung-fadenskulptur-buga-2011.pdf
Auszug aus der Bewerbung zur Bundesgartenschau, Vorstellung der ersten Fadenskulptur in der Galerie Krüger 2010

fadenskulptur buga 2011 2

Auszug aus der Bewerbung zur Bundesgartenschau, Animation einer Fadenskulptur in der Festung Ehrenbreitstein, Heike Krüger 2011

fadenskulptur buga 2011 5

Realisation der Fadenskulptur, Installation im Frühjahr 2011. Fotos: Heike Krüger, Markus Redert und Peter Goehlen.

 petergoehlen fadenskulptur ehrenbreitstein 080


Bewerbung zur Ausschreibung des Kunstwettbewerbs Bundesgartenschau 2011 – Koblenz verwandelt

Im Rahmen der Bundesgartenschau Koblenz 2011 werden großflächige Areale am Konrad-Adenauer-Ufer am Rhein neu gestaltet und als hochwertige Fußgängerpromenade ausgebildet. Mit dem Ziel künstlerische Positionen entlang des Rheinufers und am Festungshang Ehrenbreitstein zu inszenieren, lobt die Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH einen beschränkt offenen Wettbewerb, für drei Kunst-Standorte im Außenraum aus.

Heike Krüger erarbeitet hierfür gemeinsam mit vier weiteren Künstlern ihrer Wahl ein Bewerbungskonzept. Der Sieger des Wettbewerbs hat sein Konzept mangels Einplanung von Sicherheitskriterien nicht realisieren dürfen. Die BuGa GmbH ließ ein Nachrücken der nächstplazierten aus dem Wettbewerb nicht zu. Das Preisgeld zur Umsetzung des Bewerberkonzepts wurde seitens der BuGa GmbH anderweitig verwendet.

buga-wettberwerbsunterlagen-ein-werk.pdf


 

Fünf Orte | Fünf Elemente | Ein Werk

Ziel der gemeinschaftlichen Arbeit ist es, mit einem übergeordneten Konzept aus individuellen Leistungen ein Gesamtwerk entstehen zu lassen. Das Ergebnis unserer Auseinandersetzung mit dem Leitgedanken der BUGA 2011 – Koblenz verwandelt, ist die Bespielung von fünf Orten, die zum Verweilen, Schauen, Erleben und Mitmachen einladen. Die Werke stehen visuell und inhaltlich in direktem Zusammenhang und vernetzen die Orte thematisch wie auch räumlich.
Die Elementen-Lehre bildet die Grundlange unseres Kunstkonzepts. Die Elemente im Einzelnen, wie auch ihre Verbindung untereinander in ihrem ewigen sich wandelden Zyklus, sind wesentliche Aspekte der gemeinschaftlichen Projektarbeit für die Teilnahme am ausgeschriebenen Wettbewerb der BUGA Koblenz 2011 GmbH für Künstler aus Rheinland-Pfalz.
Alles in der Natur hängt von einander ab. Um dies zu visualisieren, enthält jede Arbeit, jeder bespielte Ort, Teile des anderen. Die Kunstwerke verbinden sich zu einem Ganzen und fließen wieder auseinander in der Betrachtung als Einzelobjekte. Der Besucher wandelt, verweilt, nimmt auf und trägt weiter von Ort zu Ort. Die Elemente sind nicht im Sinne von Bestandteilen, sondern als Aspekte eines dynamischen Ablaufes zu sehen, der als zyklisch erlebt wird. Die östliche Elementen-Lehre untersucht die Gesetzmäßigkeiten, nach denen dynamische Prozesse (Wandlung) im Bereich des Lebendigen ablaufen, betont also Werden,Wandlung und Vergehen. Die fünf Elemente Baum, Erde, Feuer, Wasser, Metall stellen Phasen von Prozessen oder Aktionsqualitäten dar. Auch unsere westliche Lehre kennt fünf Elemente. So fügte Aristoteles den üblichen vier Elementen Wasser, Feuer, Erde, Luft als Quintessenz den Äther hinzu. Den ausgeschriebenen Standorten ordnen wir wie folgt zu:

Baumtaschen am K-A-Ufer | 1 Luft

Rasenflächen am Pegelhaus | 2 Erde

Rheinstufenanlage | 3 Äther

Mole Pfaffendorfer Hafen | 4 Wasser

Festungshang Ehrenbreitstein | 5 Feuer

Mit unseren Kunstbeiträgen setzen wir uns mit den Themen Umwelt und Natur(-schutz) auseinander, befassen uns mit der Zeitgeschichte und der Historie der Region sowie der Stadt und nehmen direkten Bezug auf die vorliegende Architektur, Kultur und das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. In unserer ersten gemeinsamen Projektarbeit steht der Mensch im Mittelpunkt. Denn er ist es, der alle Elemente vereint, der aufnimmt, wandelt, verwandelt. So wie die kommunikative Leitidee „Koblenz verwandelt“, soll auch unsere Arbeit dazu beitragen, die Wahrnehmung der Besucher der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz zu verändern, zu weiten und zu bereichern.

atmende Bäume LUFT | Stefan Löhr | 1 | Baumtasche am Konrad-Adenauer-Ufer | Klangkunst

 

 

ein werk 5

fruchtbarer Kokon ERDE | Werner Bitzigeio | 2 | Rasenflächen am Pegelhaus | Objektkunst

ein werk 6

unendlicher Raum ÄTHER | Gemeinschaftsarbeit | 3 | Rheinstufenanlage | Konzeptkunst

ein werk 7

ewiges Spiel WASSER | Dipl. - Des. Heike Krüger | 4 | Mole Pfaffendorfer Hafen | Interaktionskunst

ein werk 9

lebendige Kraft FEUER | Kyra Spieker | 5 | Festungshang Ehrenbreitstein | Baukunst

ein werk 8

  no place to hide

Galerie-Konzept 2015 | Heike Krüger

 

Vernissage 05. September | 15. Lange Nacht der Museen Koblenz
Ausstellung bis 04. November 2015

Der Kölner Künstler und Grafiker Peter Hoffmann beschäftigt sich im Rahmen der Ausstellung »No Place to Hide« mit dem Thema Biometrie auf gesellschaftlicher und ästhetischer Ebene. Anhand von Zeichnungen, Skulpturen und typografischen Arbeiten erforscht er die Einflüsse, die diese Technologie und ihre Nutzung auf unsere Wahrnehmung haben.

 

peter hoffmann vernissage galerie krueger koblenz collage 

we sniff it all

peter hoffmann exhibition galerie krueger koblenz 30

peter hoffmann exhibition galerie krueger koblenz 17

peter hoffmann exhibition galerie krueger koblenz 5

peter hoffmann aquarelle

peter hoffmann drucke

peter hoffmann typo 2

peter hoffmann typo 4


 

FREI

Corporate Art für das brandaktuelle erste Album von MY RoCK KiNG RiCo,
der ultimativen Deutsch-Rock-Band von Maria-Grünewald, Wittlich!

 

Hör ihre Songs und fühl Dich FREI!

 

MRKR FREI CD MontageKruger Corporate Art

mrkr frei plakat krueger corporate art


 

SAMPELT

Patricia Hell 24. April bis 30. Juni 2015

Geräusche, Lärm, das Hupen der Autos, Geschwätzigkeiten.
Sich begegnen, sich nicht begegnen.
Menschen – einzeln oder in Gruppen. Menschen auf ihren Wegen.
Rast und Rastlosigkeit. Sich selbst verlieren und wiederfinden.
Urbane Geborgenheit.

 Shark IIPatricia Hell 2015

 

 

 

 Patricia Hellpassanten in ffm 2014           Patricia HellTrucker 2014           Patricia Hellwaschsalon 2013

SAMPELT – so betitelt Patricia Hell ihre neue Werkserie. SAMPELT entsteht aus den Notizen der Künstlerin, die sie seit mehreren Jahren zeichnet. SAMPELT sind zum Teil sehr großformatige Tuschezeichnungen in denen sie mit Linien und Flächen seismografisch in einem „akzentuierten Staccato“ den Rhythmus des lebendigen Großstadtbetriebs schreibt.

hell 1

hell 2

hell 3

hell 4

hell 5

hell 6


 

FREE AS A BUMBLEBEE?

Nina Maron | 22. Januar - 25. März 2015 | more about the artist www.maron.cc

Nina-Maron Collage

Nina Maron gibt sich nicht mit schnellen Blicken und dekorativ auf die Leinwand geworfenen Eindrücken zufrieden, wenn sie sich mit einem Thema beschäftigt, dann tut sie das gründlich. Eine intensive Auseinandersetzung fordert sie auch von den RezipientInnen ihrer Bilder, die tatsächlich über bloßes Betrachten hinausgehen müssen, denn ohne das Konzept, die Geschichte geht es bei Maron nun mal nicht. Es gibt auch keine Chance auszuweichen, den Blick vielleicht auf ein Bild zu heften, das dem/r jeweiligen vielleicht grade besser in den persönlichen Kram passt. Stattdessen können die AusstellungsbesucherInnen ob der Serialität des Gezeigten gar nicht anders, als sich mit dem betreffenden Thema auseinanderzusetzen.
Maron verweist auf die Diskrepanz von geniekultigem Elitarismus und serieller Produktion und macht im selben Pinselstrich deutlich, dass diese die Individualität keineswegs ausschließt, sondern signalisiert vielmehr die Sichtbarmachung der dahinterstehenden Entwicklung inklusive ihrer gesellschaftspolitischen, kunstbetrieblichen und sozialen Faktoren. Dabei verweist sie ironisch auf medienbildliche Einflussnahme, erhebt diese ganz pop-artig ins Künstlerische und legt doch und gerade dadurch den dahinterstehenden Prozess offen. Nina Maron verwehrt sich gegen jede Form von Eindimensionalität und Bruchlosigkeiten, mit beinah soziologischer Akribie decouvriert sie gesellschaftliche Prozesse der Entstehung, Verfestigung und Fortschreibung (bewusst wie unbewusst), sowie das gegenseitige Einander Bedingen von Zuschreibungen, Klischees, Vorurteilen oder Tabus – und verweist weiter auf die ihnen zugrunde liegenden Strukturen, Systematiken.

nina maron vernissage krueger 9

nina maron 2

 nina maron 1

nina maron 3

 

NEUER WEIN - NEUES DESIGN

Die Ausstellung FREE AS A BUMBLEBEE? setzt den Impuls für ein neues Weinetikett von Martin Gerlach, Weingut Gerlachs Mühle, Kobern-Gondorf.

Für sein Weingut Gerlachs Mühle | Kobern-Gondorf entwickeln wir in Kooperation mit der angesagten Wiener Künstlerin Nina Maron ein Contemporary-Art-Etikett für einen "geilen" neuen Chardonnay!
Unsere Ausstellung "FREE AS A BUMBLEBEE?" gibt dem neuen Wein den Namen und das Motiv aus der gleichnamigen Bilderserie der Künstlerin sein Gesicht.

 

 Free as a bumblebee Flaschen 1

gott wo bist du 


Eine Frage – Deine Antwort

Galerie-Konzept 2012 | Heike Krüger

In vielen Ausstellungen und Projekten arbeiten Künstler zusammen mit Heike Krüger und zeigen im Verlauf des Jahres ihre Werke zum Thema Kunst, Kultur und Religion.
"In der Morgenfrühe, wenn die Sonne bei ihrem Aufgang sich machtvoll erhebt, um ihren Lauf anzutreten, steht auch das Grün in seiner größten Kraft, weil die Luft bis dahin noch feucht ist, die Sonne aber schon wärmt. Dann trinken die Gräser dieses Grün wie ein Lamm seine Milch saugt.

Dieses Grün entstammt den Elementen. Es lebt in der Flamme, schillert in den Gewässern, feuchtet im Stein und weht in der Luft. Grün ist gezeugtes Licht, das dem ewigen Leben und seiner feurigen Kraft entstammt...Denn die Ewigkeit ist Grün und ist die Keimcelle für alle Lebenskräfte der Welt." Hildegard von Bingen



Das Schmetterlingstal. Ein Requiem
Kunstausstellung von Gabriele Goehlen und Lesungen der Sonette von Inger Christensen,
13. September bis 31. Oktober 2012
Gabriele-Goehlen Das-Schmetterlingstal Mix  
DAS SCHMETTERLINGSTAL
| Gabriele Goehlen

interpretiert das Requiem der dänischen Lyrikerin und Schriftstellerin Inger Christensen.
Ausstellung Galerie Krüger, Vernissage 13. September, 19.00 Uhr,. Ausstellung bis 25. Oktober.
Gabriele Goehlens schwebende Bild-Interpretation des Meisterwerks von Inger Christensen in der Galerie Krüger fand ihre passende Ouvertüre mit der:
Lesung des Sonettenkranzes "Das Schmetterlingstal", 06. September, nur Vorverkauf
Dieser außergewöhnliche literarische Hochgenuss europäischer Dichtkunst, vorgetragen von der bekannten Sprecherin Claudia Maria Brinker, bildet den Auftakt der Kunstausstellung in der Galerie und startet gleichzeitig das neue Kulturprogramm KULTURSayn am 06. September im Gobelinsaal von Schloss Sayn. Leitung dieser Veranstaltung Dr. Lieselotte Sauer-Kaulbach und Heike Krüger.


 
FAUST-WIRKLICHKEITEN | Prof. Hans Wildermann
Ausstellungkonzept | Galerie Krüger, Lange Nacht der Museen Koblenz, 01. September 2012
Präsentation der ,Faustwirklichkeiten' von Hans Wildermann, 49 Blätter zu Goethes Faust II, erstmalige Präsentation aller handsignierten Blätter | 49 Inhalts-Blätter, plus aller Titel-und Kapitelblätter. Dokumenttyp: Monographie | Erscheinungsjahr: 1919 | Erscheinungsort: Regensburg | Verlag: Bosse | Umfang: s/w ca. 36,5 x 48,8 cm im Passepartout
Koblenzer Puppentheater Björn Christian Küpper | Faust | www.koblenzer-puppenspiele.de
Kinoinstallation: Faust, von Friedrich Wilhelm Murnau


motage faust 2012 web



VON GOTT FÜR DICH | David Jäger a.k.a. 1,99
Ausstellung Galerie Krüger, Vernissage 25. Juli  19.00 Uhr,. Ausstellung bis 26. August.

motage david 2012 web


 
WENN ICH ES SCHAFFE MEIN LETZTES HEMD ZU GEBEN, HABE ICH ES GESCHAFFT | Jiri Keuthen
Ausstellung in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar verbunden mit einer Pilgerreise nach Trier, Schirmherr: Björn Engholm
Vernissage 05. Mai, 19.30 Uhr.
Ausstellung bis 18. Mai, Finissage verbunden mit der Bündnisfeier.

motage keuthen schoenstatt 2012 web


 
LEBENSLINIEN  HIMMELSLINIEN | Peter Goehlen, Heike Krüger
Installation Fadenskulptur auf dem Domfreihof, Trier
Kuration, Konzeption und Gestaltung des Erscheinungsbild der Heilig-Rock-Wallfahrt, Trier, 13. April bis 13. Mai, Heike Krüger
Pilgerbuch, Karten, Fahnen, Pilgerleitsystem, Pilgerempfangszelt u.m.

motage goehlen krueger trier 2012 web


 
WANDERTAG
| Vera Zahnhausen

Ausstellung Galerie Krüger, Vernissage 08. März, 19.00 Uhr. Ausstellung bis 06. Mai.

motage zahnhausen krueger 2012 web

Weitere Beiträge ...

  1. 2013
  2. 2014
  3. CORPORATE ART
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok